30.
Nov
2009

Favicon auch im Admin-Bereich

Favicons, also diese Bildchen oben in der Adressleiste, in WordPress einzubinden, ist simpel und funktioniert normalerweise problemlos, indem in der Datei header.php des Themes irgendwo zwischen head und </head> eingefügt wird:

<link rel="shortcut icon" href="http://meine-seite.de/favicon.ico" 
 type="image/x-icon" />

- der Link natürlich entsprechend an die eigene Domain angepasst. Das bewirkt, dass in der Adressleiste z.B. beim Aufruf meines Blogs erscheint:
091130
Dies funktioniert allerdings nicht immer im Backend, also im Adminbereich. Ich habe keinerlei Regelmäßigkeit feststellen können, wann im Backend ein Favicon erscheint und wann nicht – keine Ahnung, ob es abhängig davon ist, ob die Seite z.B. auf einer Subdomain installiert ist oder in einem Unterverzeichnis, oder ob es gar providerabhängig ist. Bei meinen Blogs funktioniert es teilweise, teilweise nicht. Aber auch für dieses “Problem” gibt es ein kleines Plugin: Admin Favicon.
Das Plugin nach dem Entzippen ins Plugin-Verzeichnis hochladen und aktivieren, anschließend findet sich unter Einstellungen ein neuer Unterpunkt Admin Favicon. Hier wird unter Favicon URL entweder die gleiche URL angegeben, die auch in der header.php steht (s.o.), oder aber eine andere URL, wenn für Backend und Frontend unterschiedliche Favicons verwendet werden sollen. Auf Aktualisieren klicken – und schon hat man auch im Adminbereich ein Favicon.

Einsortiert unter Admin-Bereich, Plugins

18.
Nov
2009

Advent voller Rätsel

Funkygogs AdventskalenderrätselDer kommende Advent wird rätselhaft!
Gorden (funkygog) startet am 1. Dezember einen Adventskalender, bei dem jedes Türchen zu einem anderen Blog führt, in dem es dann einen Hinweis auf die Lösung des Adventrätsels gibt: gesucht wird ein Bild in den Weiten des Internets. Wer jeden Tag die einzelnen Hinweise verfolgt und die Lösung findet, hat die Chance auf einen tollen Gewinn. Aber so viel sei schon mal verraten: es wird sauschwer Also: Ab 1. Dezember jeden Tag beim Adventskalender vorbeischauen!

Auch in meinem Blog wird ein Hinweis zur Lösung zu finden sein. Wer mit seinem Blog ebenfalls zur Lösung des Rätsels beitragen möchte, sollte Gorden schnell kontaktieren – noch sind ein paar Türchen zu vergeben.

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14.
Nov
2009

Statistiktool Piwik in WordPress integrieren

Das Open Source Statistiktool Piwik liefert ähnlich ausführliche Besucherstatistiken wie Google Analytics. Piwik wird allerdings auf dem eigenen Webspace installiert und ist somit eine gute Alternative für alle, die beim Thema “was macht Google mit meinen Daten” Bauchschmerzen bekommen.
Die aktuelle Piwik-Version muss zunächst hier heruntergeladen und entpackt werden. Zur weiteren Installation von Piwik gibt es eine ausführliche deutschsprachige Anleitung auf blogrammierer.de, daher spare ich mir das hier.

Nun gibt es die Möglichkeit, wenn in den Piwik-Einstellungen die Adresse des eigenen WordPress-Blogs angegeben wurde, die Blog-BesucherInnen bzw. einige der Statistiken über diese per Plugin direkt im WordPress-Adminbereich anzeigen zu lassen. Dazu wird das Plugin WP-Piwik benötigt, dies wird nach dem Entpacken in das Verzeichnis wp-plugins auf den Webspace hochgeladen. Nach dem Aktivieren des Plugins findet sich unter Einstellungen ein neuer Unterpunkt WP-Piwik, dort wird die URL der Piwik-Installation auf dem eigenen Webspace angegeben (also z.B. http://meine-domain.de/piwik/), außerdem der (die/das?) “Auth token”, welcher sich in der Piwik-Administration (also ebenfalls unter http://meine-domain.de/piwik/) ganz oben unter dem Link “API” versteckt. Diese Zahlen-Buchstaben-Kombination wird unter Auth token eingegeben. Falls der Code zum Tracken des Blogs noch nicht per Hand eingegeben wurde, kann das Plugin diesen auch selbsttätig in die footer.php des Themes einfügen. Anschließend sollten, sofern in der Piwik-Statistik bereits Daten vorhanden sind, diese auch im WP-Adminbereich ganz oben unter Dashboard – WP-Piwik zu finden sein.

Einen interessanten Artikel zu Piwik gibt es auch bei Robert Lender.

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13.
Nov
2009

Upgrade auf WordPress Version 2.8.6

Die WordPress-Version 2.8.6 behebt Sicherheitslücken, genaueres ist hier nachzulesen. Auf dieser Seite wird auch auf das Upgradepaket verlinkt, das ich heruntergeladen habe und mit dem das Upgrade innerhalb weniger Minuten erledigt ist: einfach die entzippten Daten aus den Verzeichnissen wp-admin und wp-includes auf den Webspace hochladen, fertig. Eine Datensicherung vorher kann nicht schaden.

Einsortiert unter Upgrade